Empfehlung: “life & style Moskau”
Mo. 26.09. | 19:20-19:40 | ZDFinfokanal | life & style Moskau Link zum Web: http://www.tvspielfilm.de/tv-programm/sendung/,107022428481.html
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Interessanter Artikel aus der iPhone App der Tagesschau: China sorgt sich um den US-Haushalt http://www.tagesschau.de/wirtschaft/chinausa104.html Applikation der Tagesschau zum Download: http://itunes.com/apps/tagesschau
Empfohlen aus der TV Spielfilm App: Sa. 02.07. | 09:30-10:15 | Phoenix | Chinas Umwelt vor dem GAU Link zum Web: http://www.tvspielfilm.de/tv-programm/sendung/,107018194105.html
Doku auf 3sat, weiteres in der Beschreibung:
Die Mongolei ist eines der rohstoffreichsten Länder der Welt. Jetzt erlebt das zentralasiatische Land einen radikalen Strukturwandel von der traditionellen Viehwirtschaft hin zu einer Bergbau-Nation. In einem der abgelegensten Gebiete der Welt, der mongolischen Gobi-Wüste, entsteht eine der größten Kupferminen der Welt.Die kanadische Ivanhoe Mines und der mongolische Staat bauen in Oyu Tolgoi mehrere Minen und eine Anlage zur Verflüssigung von Kupfer. Auf einem Gelände so groß wie Manhattan arbeiten rund 4000 Menschen. Auch viele junge Mongolen wie Ganmunkh Bansaikhan. Der 25-Jährige stammt aus einer Nomadenfamilie und arbeitet jetzt als Mechaniker. Der Export von Kupfer, Gold und Kohle soll der Mongolei in den kommenden Jahren ein enormes Wirtschaftswachstum verschaffen. Vor allem die Nachbarstaaten China und Russland interessieren sich für die begehrten Rohstoffe.
Bislang profitieren aber nur wenige Menschen von dem Boom. Ein Drittel der Bevölkerung lebt unter der Armutsgrenze, viele am Rande der Hauptstadt von Ulan Bator. Die meisten von ihnen lebten lange als Nomaden von der Tierhaltung. Doch die Viehzucht steckt in der Krise. Vor allem in den langen, kalten Wintermonaten sterben regelmäßig Millionen von Tiere.
Auch die Nomadin Baigalmaa Darmaa hat im vergangenen Winter die Hälfte ihrer Herde verloren. Jetzt kämpfen sie und ihre Familie ums Überleben. Denn die Tiere sind die wichtigste Lebensgrundlage der Menschen auf dem Land. Viele Nomaden halten die lukrativen Kaschmir-Ziegen, deren Wolle eines der wichtigsten Exportgüter des Landes ist. Doch die Ziegen beißen das Gras mit der Wurzel ab und hinterlassen Kahlschlag. Viele Mongolen sind deshalb gezwungen, ihre traditionelle Lebensweise aufzugeben.
Quelle: Urheberrecht liegt bei 3sat.
http://hstreaming.zdf.de/zdf/veryhigh/110311_mongolei_boe.mov
Kurzbeschreibung:
Wie schön wäre es, eine Gehaltsforderung künftig entschlossen und souverän begründen zu können; in einem Streit gelassen zu bleiben und trotzdem die eigene Position überzeugend zu vertreten. Jeder Mensch verfügt über die innere Kraft dafür. Er muss sie nur aufspüren und sinnvoll einsetzen. Die wahren Meister in dieser Kunst sind die legendären Shaolin-Mönche. Sie verstehen es, mit Hilfe bestimmter Prinzipien die Kraft ihrer Gedanken so zu bündeln, dass sie jedes Ziel – ob mental oder körperlich – erreichen. Der ehemalige Shaolin-Schüler Bernhard Moestl enthüllt in diesem Buch die zwölf wertvollsten Shaolin-Prinzipien. Er erklärt ihre praktische Bedeutung und Umsetzung im Alltag.
Quelle: Urheberrecht liegt bei Amazon.
Ob Kampfkunst mit reiner Technik oder mehr, hängt von der Interpretation ab.
Als Shaolin Kung Fu (chin. 少林功夫, Shàolín Gōngfu, W.-G. shaolin kung fu „Shaolin-Fähigkeiten“), Shàolín Quánfǎ (chin. 少林拳法 „Shaolin-Faust-Fähigkeiten“) oder kürzer Shàolín Quan (kant. sil lum kuen „Shaolin-Faust“) werden diejenigen chinesischen Kampfkunst-Stile (Wushu) bezeichnet, die sich in irgendeiner Weise auf das chinesische Shaolin-Kloster beziehen. Versteht man den Begriff im engeren Sinn, dann zählt man dazu nur die Techniken, die Legenden zufolge in der Gründungsstätte, dem buddhistischen Shaolinkloster am Berg Song Shan in der Provinz Henan (China), entwickelt wurden. Im weiteren Sinn werden darunter auch Stile gefasst, die von anderen, mit Shaolin verbundenen, Klöstern oder auch von Wandermönchen stammen sollen.
Quelle: Wikipedia.
Shaolin Kung Fu (von shaolintemplemonk) - Asien-Blog
This video shows shaolin monk’s training methods.
Der Tourismus kommt in die weit entferntesten Gegenden. Gut für die Gemeinden und gut für die Mönche:
Shaolin (chin. 少林, Shàolín) ist der Name eines buddhistischen Mönchsordens in China. Im Sprachgebrauch wird der Begriff Shaolin auch für das Ursprungskloster des Ordens verwendet, welches am Berg Songshan im Ort Dengfeng in der Provinz Henan im Herzen Chinas liegt. Es ist berühmt für seine Kampfkunst „Shaolin Quanfa“ (im Westen besser bekannt als Shaolin Kung Fu), sowie für Tai Chi und Qigong. Das Kloster gilt außerdem als die Geburtsstätte des historischen Chan-Buddhismus, dem Vorläufer des Zen (kor. Seon, viet. Thien, sanskrit Dhyana).
Den Namen Shaolin-Tempel (chin. 少林寺, Shàolín Sì, kant. Sil lum) tragen daneben auch eine Reihe anderer Klöster in der Volksrepublik China, Korea (Sorim), Indochina und Japan (Shorinji).
Im Westen ist der Orden und das Kloster vor allem durch die fiktive Filmgestalt des Mönchs „Kwai Chang Caine“ (gespielt von David Carradine) aus der Fernsehserie Kung Fu in den 1970er Jahren und zahlreiche weitere Eastern bekannt geworden, auch wenn die Darstellung der Mönche dabei in der Regel nicht viel mit der Realität zu tun hat. Bekannt geworden sind auch verschiedene „Shaolin“-Showgruppen, die mit ihren akrobatischen Leistungen und beeindruckenden Fähigkeiten durch viele Länder touren, obwohl in der Show vor allem modernes Wushu und ästhetische Showeinlagen von eigens dafür engagierten Darstellern demonstriert werden, die wenig mit den Mönchen des Klosters zu tun haben.
Der Orden der Shaolin hat in den 1980er Jahren in China und im Westen eine Reihe von Tempeln wieder in Betrieb genommen bzw. gegründet. Er versteht sich als Schule des Chan-Buddhismus; die Kampfkunst gilt dabei als Teil der buddhistischen Praxis.
Quelle: Wikipedia.
Asien [Sondereinband]
Kurzbeschreibung
Der Ferne Osten war für die Menschen Europas schon immer ein geheimnisvoll-exotisches und deshalb so reizvolles Stück Erde. Olivier Föllmi war in zahlreichen Ländern Ost- und Südostasiens mit der Kamera unterwegs - von China im Westen bis Japan im Osten, von Südkorea im Norden bis Indonesien im Süden. Das eindrucksvolle Ergebnis seiner fotografischen Arbeit ist nun zum ersten Mal in einem großformatigen Bildband zu sehen. Die Poesie und meditative Ruhe dieser Bilder bringen die Faszination Asiens intensiv und unmittelbar zum Ausdruck und verströmen die märchenhafte Exotik des Fernen Ostens.
Quelle: Urheberrecht liegt bei Amazon.
Koto Player (von kamuiswings) - Asien-Blog
Insanity Briefs